Fußballspieler

Adam Andersson

1996 - heute

Photo of Adam Andersson

Icon of person Adam Andersson

Seine Biografie ist in 14 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Adam Andersson ist der 22,965th beliebteste Fußballspieler, die 2,144th beliebteste Biografie aus Schweden und der 450th beliebteste aus Schweden Fußballspieler.

Bekanntheitsmetriken

4.2k

Seitenaufrufe

Letzte 12 Monate

29.76

HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

14

Die Biografie von Adam Andersson umfasst 14 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 29.76.

Seitenaufrufe von Adam Andersson nach Sprache

Wird geladen...

Unter Fußballspieler

Unter Fußballspieler belegt Adam Andersson Rang 22,945 von 24,321. Vor ihm stehen Theo Bair, Satoru Makino, Federico Ricci, Ryo Ishii, Kazaki Nakagawa, und Keith Fahey. Nach ihm folgen Yuta Higuchi, Conor Washington, Ibrokhimkhalil Yuldoshev, Tasuku Hiraoka, Themba Zwane, und Yuri Ribeiro.

Die beliebtesten Fußballspieler auf Wikipedia

Zu allen Ranglisten

Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1996 Geborenen belegt Adam Andersson Rang 1,188. Vor ihm stehen Takumi Nagaishi, Judith Forca, Yuki Aizu, Kanta Tsuneyama, Julien Paul, und Dzmitry Asanau. Nach ihm folgen Yuta Higuchi, Alexandre Cavalcanti, Tasuku Hiraoka, Jackie Gowler, Tuyana Dashidorzhieva, und Yuya Himeno.

Weitere im Jahr 1996 Geborene

Zu allen Ranglisten

In Schweden

Unter den in Schweden Geborenen belegt Adam Andersson Rang 2,144 von 2,211. Vor ihm stehen Patrik Wålemark (2001), Oscar Linnér (1997), Carl Gunnarsson (1986), Oskar Eriksson (1991), Elias Pettersson (1998), und Patricia Strenius (1989). Nach ihm folgen Joel Eriksson (1998), Sara McManus (1991), Pavle Vagić (2000), Fredric Pettersson (1989), Kim Amb (1990), und Sharofiddin Boltaboev (1995).

Weitere in Schweden geborene Personen

Zu allen Ranglisten

Unter Fußballspieler in Schweden

Unter den in Schweden geborenen Fußballspieler belegt Adam Andersson Rang 450. Vor ihm stehen Ramon Pascal Lundqvist (1997), Andreas Landgren (1989), Jonathan Ring (1991), Kristopher Da Graca (1998), Patrik Wålemark (2001), und Oscar Linnér (1997). Nach ihm folgen Pavle Vagić (2000), und Momodou Sonko (null).

العربية中文NederlandsEnglishFrançaisDeutschMagyarItaliano日本語PolskiPortuguêsРусскийEspañol