Skifahrer

Jon Inge Kjørum

1965 - heute

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Seine Biografie ist in 15 verschiedenen Sprachen auf Wikipedia verfügbar. Jon Inge Kjørum ist der 351st beliebteste Skifahrer, die 683rd beliebteste Biografie aus Norwegen und der 64th beliebteste aus Norwegen Skifahrer.

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HPI

Historischer Popularitätsindex

Daten-Einblicke

15

Die Biografie von Jon Inge Kjørum umfasst 15 Sprachversionen der Wikipedia und erreicht einen Historischen Popularitätsindex von 46.46.

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Unter Skifahrer

Unter Skifahrer belegt Jon Inge Kjørum Rang 351 von 1,052. Vor ihm stehen Anders Aukland, Hans Petter Buraas, Michael Walchhofer, Lasse Ottesen, Kristen Skjeldal, und André Myhrer. Nach ihm folgen Ola Vigen Hattestad, Hirokazu Yagi, Sofia Goggia, Sarah Schleper, Roland Fischnaller, und Mika Laitinen.

Die beliebtesten Skifahrer auf Wikipedia

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Zeitgenossen

Unter den im Jahr 1965 Geborenen belegt Jon Inge Kjørum Rang 818. Vor ihm stehen Melitta Rühn, Mike Henry, Alexander Zhuravlyov, Dmitri Kuznetsov, Farah Khan, und András Sike. Nach ihm folgen Ira Sachs, Jorge Guerricaechevarría, Agneta Eriksson, J. B. Smoove, Andrey Shuvalov, und Samuel Bayer.

Weitere im Jahr 1965 Geborene

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In Norwegen

Unter den in Norwegen Geborenen belegt Jon Inge Kjørum Rang 683 von 1,248. Vor ihm stehen Julian Ryerson (1997), Anders Aukland (1972), Hans Petter Buraas (1975), Alexander Dale Oen (1985), Lasse Ottesen (1974), und Kristen Skjeldal (1967). Nach ihm folgen Tommy Wirkola (1979), Ola Vigen Hattestad (1982), Bent Skammelsrud (1966), Linn-Kristin Riegelhuth Koren (1984), Vetle Sjåstad Christiansen (1992), und Ann-Elen Skjelbreid (1971).

Weitere in Norwegen geborene Personen

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Unter Skifahrer in Norwegen

Unter den in Norwegen geborenen Skifahrer belegt Jon Inge Kjørum Rang 64. Vor ihm stehen Kristin Størmer Steira (1981), Aleksander Aamodt Kilde (1992), Anders Aukland (1972), Hans Petter Buraas (1975), Lasse Ottesen (1974), und Kristen Skjeldal (1967). Nach ihm folgen Ola Vigen Hattestad (1982), Anders Bardal (1982), Ole Christian Eidhammer (1965), Odd-Bjørn Hjelmeset (1971), Jan Einar Thorsen (1966), und Ole Kristian Furuseth (1967).

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